Kreuzfahrten & mehr

A-Rosa Advent-Bummel und Weihnachtsshopping auf dem Rhein

Autor: Team von Kreuzfahrten und mehr am 11.10.2013

Genießen Sie das einmalige Rheinpanorama

zur Winterzeit!

A-ROSA

wenn Sie die Vorweihnachtszeit ganz entspannt genießen wollen und den Geschenkeeinkauf gleich mit einem Urlaub verbinden möchten, dann habt A-ROSA heute einen guten Tipp für Sie. Die A-ROSA Weihnachtsmarkt Kreuzfahrten auf dem Rhein! Ohne lange Anfahrt genießen Sie die gemütliche Adventszeit auf den schönsten Christmas-Märkten.

Die schönsten Weihnachtsmärkte entlang des Rheins und Mains warten auf Sie. Egal, wo sie an Land gehen – es duftet nach würzigem Glühwein und herzhaftem Lebkuchen, die Buden und Stände strahlen um die Wette. Sie erleben diesen besonderen Weihnachtszauber zusammen mit einer A-ROSA Flusskreuzfahrt auf dem Rhein zum besonders attraktiven SMART-Preis.

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A-Rosa Flusskreuzfahrten mit Aktiv-Verwöhnpaket buchen!

Autor: Team von Kreuzfahrten und mehr am 04.05.2013

 

A-Rosa

 

Alles genießen, nur einmal zahlen! Endlich können Sie Ihre Kreuzfahrt genießen, ohne an die fällige Endabrechnung denken zu müssen. Viele Leistungen, die eine Reise von einem echten Traumurlaub unterscheiden, sind bereits inklusive.

Erleben Sie Kultur-Highlights und atemberaubende Naturlandschaften, untermalt vom sprichwörtlichen der blauen Donau. Entdecken Sie den längsten Fluss Europas bis KM 0.

Die Donau fließt stetig der Sonne entgegen, als einziger europäischer Fluss von West nach Ost, bis sie schließlich in der Ukraine ins Schwarze Meer mündet. Bis dahin ist es ein langer Weg – 2.415 Kilometer, um genau zu sein. Hier am Kilometer 0 erstreckt sich das Donaudelta bis in weite Ferne. Entdecken Sie die Ursprünglichkeit dieser in Europa einmaligen Landschaft: Urwaldartiges Dickicht und wild wachsende Schilfinseln ragen aus dem Donauwasser, umspült von einer Decke aus blühenden Seerosen. Kein Wunder, dass so viele Lebewesen diesen wunderbaren Lebensraum ihr Zuhause nennen.

Ein weiteres Naturschauspiel eröffnet sich Ihnen an der Grenze von Rumänien zu Serbien: Die Stromschnellen der Donau-Katarakte führen Sie durch die imposanten Felsenklippen eines berühmten Taldurchbruchs – des Eisernen Tors. Bis zu seiner Entschärfung 1972 galt es als der für die Schifffahrt gefährlichste Abschnitt der Donau. Heute brauchen Sie sich nur noch darum zu sorgen, genügend Erinnerungsfotos von dieser einzigartigen Felsformation zu machen.

Mindestens genauso schön, aber doch völlig anders, präsentiert sich die bergige Landschaft der Wachau. Im UNESCO-Welterbe können Sie den Geist vergangener Jahrhunderte atmen, wenn Sie durch die Gänge des uralten Benediktinerstifts Melk streifen. Oder Sie genießen einfach die herrliche Aussicht auf die Weinberge, die an Ihnen vorbeiziehen – womöglich noch mit einem Glas des köstlichen Wachauer Weins in der Hand. Sammeln Sie auf Ihrer Kreuzfahrt unendlich viele solcher besonderen Momente – für unvergessliche Erinnerungen an die Donau.

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Über Wien, Budapest, Mohács, Belgrad, Giurgiu (Bukarest), Oltenita (Bukarest), Izmail, Vilkovo, Izmail und Galati nach Oltenita (Bukarest).
 
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• A-ROSA VollpensionPlus

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  • kostenfreie Nutzung der A-ROSA Fahrräder uvm.

Termine:
21.06.| 01.08.| 01.09.2013

 

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Schiffsbewertung und Eindrücke von Bord der A-ROSA BRAVA

Autor: Team kreuzfahrten-mehr.de am 31.08.2012

Am 26. August 2012 haben wir uns in Kooperation mit dem Schiffsjournal die A-ROSA BRAVA in Köln angesehen.


Zugegeben, es war kein schöner Sonntag der „Lust auf Schiff" machte - windig und verregnet präsentierte sich dieser 26. August 2012 in Köln.

Bild: A-ROSA BRAVA 2011 auf  der Mosel

Dennoch freuten wir uns auf die A-ROSA BRAVA von A-ROSA Flusskreuzfahrten - waren wir doch gespannt darauf, wie sie einem Vergleich mit der bei uns so beliebten A-ROSA SILVA stand halten würde.

Der Schiffzugang erfolgte - wie auch vor einigen Wochen schon auf der A-ROSA SILVA - über das Oberdeck.
Was zunächst direkt ins Auge gefallen ist, ist die Tatsache, dass es sich bei der A-ROSA BRAVA um ein reines 3-Deck-Schiff handelt. Alle Decks sind also durchgängig und nicht wie bei der A-ROSA SILVA abgestuft. Eben die klassische Deckaufteilung eines Flusskreuzfahrtschiffes. Bei der A-ROSA SILVA hat man ja das neue 2,5 Deck-Schiff Konzept umgesetzt.

Ein Vergleich mit der A-ROSA SILVA fällt zugegebenermaßen schon an dieser Stelle schwer. Denn auch der riesige Pool, der uns so begeistert hat fehlt hier. Das Sonnendeck hingegen ist sehr großzügig konzipiert und mit hochwertigem Mobiliar ausgestattet, die Sonnenschirme und Liegen sind in ausreichender Zahl vorhanden. An Stelle eines riesigen Sonnensegels wie bei der A-ROSA SILVA hat man auf der A-ROSA BRAVA - und übrigens auch bei ihren beiden Schwesterschiffen A-ROSA AQUA und A-ROSA VIVA - viele kleine Aluminium-Konstruktionen mit entsprechenden Sonnensegeln installiert.

Was direkt gefällt ist die Tatsache, dass es auch auf der A-ROSA BRAVA einen großen Bereich der Außengastronomie am Heck gibt, der einen direkten Zugang zum Marktrestaurant und den Buffetstationen hat. Die mobile Bar- und Grillstation komplettiert den durchdachten Gesamteindruck und macht direkt Lust auf milde Sommerabende an denen man dort bis in die Nacht hinein unter Sternenhimmel verweilen kann. Der Außenbereich des Restaurants bietet 56 Personen auf eleganten Holzstühlen Platz, was in der Regel ausreichen sollte. Auch auf der A-ROSA SILVA schon haben wir festgestellt, dass ein Großteil der Passagiere den Innenbereich der Restaurants für die Mahlzeiten nutzt und sich die Außenbereiche erst später füllen.
Ganz am Heck gelangt man über eine Treppe in die Weinwirtschaft und dessen gemütlichen Freideckbereich - doch dazu später mehr.

Bild: Weinwirtschaft/Außenbereich

Putting Green, Shuffleboard und die Großfigurenspielfläche gehören bei A-ROSA ja zur Standardausstattung auf dem Sonnendeck der Flusskreuzfahrtschiffe. Eine weitere Besonderheit gegenüber der A-ROSA SILVA fällt auf den ersten Blick gar nicht direkt auf, handelt es sich hierbei doch um einen kreisrunden Bereich in dem Panzerglas im Boden eingelassen ist. Schaut man sich diesen Bereich etwas genauer an so stellt man schnell fest, dass es sich hier quasi um den Lichtdom bzw. das Glasdach des riesigen Atriums handelt. Und im Gegensatz zu anderen Flusskreuzfahrtschiffen die auch über so einen (je nach Standort) Glasboden bzw. Glasdach verfügen, kann man ihn auf der A-ROSA BRAVA sogar betreten. Warum das bei vielen anderen Flussschiffen nicht möglich ist, kann man sich im ersten Moment nicht erklären.

Wenn man nun auf dem Sonnendeck entlang der 80 Liegestühle in Richtung Bug läuft, an dem sich auch die versenkbare Brücke des Schiffes befindet, dann gelangt man unmittelbar zu einer Treppe die direkt hinunter in das SPA ROSA - den großen SPA Bereich der A-ROSA BRAVA führt.
Das vordere Sonnendeck ist grundsätzlich nicht immer für die Gäste begehbar. Abhängig ist dies vom Fahrgebiet des Schiffes. Wenn die A-ROSA BRAVA den Rhein befährt und die Brücke nicht versenkt ist, so ist auch in der Regel der vordere Bugbereich für die Gäste nutzbar; wenn das Steuerhaus jedoch abgesenkt ist (wie z.B. auf der Mosel), dann ist der vordere Deckbereich gesperrt. Ein „Problem", welches sich auf der A-ROSA SILVA aufgrund der Konstruktion als 2,5 Deck-Schiff nicht zeigt.

Bild: Bar mit Blick auf die Lounge

Auch wenn wir uns zu diesem Zeitpunkt erst wenige Minuten an Bord der A-ROSA BRAVA aufgehalten haben, so erinnern wir uns immer wieder an einen Satz, der uns auf der A-ROSA SILVA ans Herz gelegt wurde:" vergleichen Sie die A-ROSA SILVA nicht mit den anderen 3 Schwestern auf dem Rhein!" Wenn sich auch zum damaligen Zeitpunkt für uns nicht ergründen lies warum man uns diesen Ratschlag ans Herz legte, so findet man die Erklärung dafür relativ schnell an Bord der A-ROSA BRAVA.

Die Schiffe sind grundverschieden und völlig anders konzipiert. Man kann sie eigentlich gar nicht vergleichen und spätestens beim Hinabgehen vom Sonnendeck zur Rezeption fällt dieser Vergleich komplett in sich zusammen!
Nach der Sonnendeckerkundung würde ich sagen, lag die A-ROSA SILVA in meiner persönlichen Bewertung klar vorne - bessere Deckaufteilung, der großartige Pool, die noch bessere Anbringung der Sonnensegel und das etwas luxuriösere Gesamtbild verschaffen bis dahin einen deutlichen Vorsprung. Begibt man sich aber nun in das Herz der A-ROSA BRAVA - das von Licht durchflutete Atrium, dann ist er wieder da - dieser WOW-Effekt! Wer nun an dieser Stelle meint, das wäre die einzige positive Überraschung die uns an Bord der A-ROSA BRAVA erwartet hat, der irrt!

Bild: Atrium/Foyer

Wie ich in meinem Bericht über die A-ROSA SILVA vor einigen Wochen erwähnt habe, vermisst man das Atrium dort aufgrund der guten Treppenaufteilung nicht. Aber beeindruckend ist es dennoch - insbesondere weil es sich von Deck 1-3 erstreckt und die Sonne durch den Boden des Sonnendecks scheint. Die einzelnen Decks werden durch elegant anmutende Wendeltreppen dessen Geländer aus gebürstetem Edelstahl bestehen verbunden. Es dominieren helle rot- und gelb Töne die den gesamten Bereich nochmals großzügiger wirken lassen.
Die 135 Meter lange und 11,4 Meter breite A-ROSA BRAVA wurde erst im April 2011 in Dienst gestellt, verfügt über 99 Außenkabinen und bietet maximal 202 Gästen Platz.
Das Schiff wird angetrieben von vier VOLVO-Dieselmotoren über vier doppelflügelige Schottel-Ruderpropeller die dem Schiff eine Maximalgeschwindigkeit von 22 km/h verleihen. Zusätzlich verfügt die A-ROSA BRAVA über ein Bugstrahlruder, womit die Manövriereigenschaften erheblich verbessert werden. Der maximale Tiefgang der A-ROSA BRAVA wird mit 1,6 Meter angegeben und die Höhe über Wasser mit 6,5 Meter bei aufgestellten Geländern.

Bild: Blick ins Atrium

Aber genug der technischen Informationen.
Nachdem wir nun das Atrium auf uns wirken lassen haben, war die nächste Station das SPA ROSA - der große SPA-Bereich der A-ROSA BRAVA welcher im Bugbereich des Schiffes untergebracht ist.
Reisende die diesen Bereich oft nutzen werden begeistert sein von der hervorragenden Lage mit freiem Blick in Fahrtrichtung. Ein kleiner Whirlpool sowie einige Liegen laden unmittelbar im angrenzenden Außenbereich des SPA ROSA zum Entspannen ein. Dieser SPA-Bereich ist komplett ausgestattet mit SPA-Empfang, Sanarium, Massage & Beauty-Bereich, Ruhezonen, sowie einem Fitnessbereich mit modernen Geräten. Als Highlight ist in jedem Fall die Tatsache zu erwähnen, dass alle Kabinen inkl. Ruhezonen und Sauna einen freien Blick auf die vorbeiziehende Flusslandschaft ermöglichen. Das ist in jedem Fall einmalig in der Branche und wird SPA-Liebhaber garantiert begeistern. Gerade wenn das Wetter einmal nicht so schön sein sollte liegt man also nun auf einer der Massagebänke, wird verwöhnt und betrachtet nebenbei das Geschehen auf dem Fluss. Angenehmer kann eine Flusskreuzfahrt doch kaum sein. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass die komplette Scheibenfront von außen verspiegelt ist und Neugierigen der Einblick somit verwehrt bleibt! Freunde der klassischen Panoramalounge mit Blick in Fahrtrichtung kommen bei dieser Art der Aufteilung natürlich nicht auf ihre Kosten und werden sich an Bord der A-ROSA SILVA vermutlich wohler fühlen.

Bild: SPA-ROSA/Ruhebereich

Obwohl der SPA-Bereich der A-ROSA SILVA tatsächlich größer ist, macht dieser der A-ROSA BRAVA den optisch großzügigeren Eindruck. Eben weil er durch die großen Panoramascheiben und der runden Lage im Bugbereich deutlich gestreckt wirkt. Meine anfängliche Skepsis gegenüber dieser Raumaufteilung (und als Freund der Panoramalounge) ist relativ schnell verflogen. Vielleicht auch deshalb weil natürlich alle Passagiere unabhängig davon ob Sie Anwendungen erhalten oder nicht, freien Zugang haben. Einzige Voraussetzung ist angemessenes Schuhwerk.

Dem SPA-Bereich vorgelagert sind 26 Doppelkabinen mit französischem Balkon. Die Einheitsgröße aller Kabinen auf der A-ROSA BRAVA beträgt 14,5m ². 4 Kabinen können mit einem zusätzlichen Bett ausgestattet werden. Flachbildfernseher und Dusche/WC sowie Fön und Minibar gehören zur Standardausstattung. Auf jedem Deck stehen 2 Kabinen mit Verbindungstür zur Verfügung. So lassen sie sich dann auch als Familienkabinen nutzen.
Die Bordspannung beträgt 220 Volt.
Die beiden unteren Decks sind ausschließlich mit Kabinen versehen, weshalb wir auf Deck 3 bleiben und unseren Rundgang in Richtung Lounge und Bar fortsetzen. Dazu müssen wir zunächst wieder durch das Atrium und in Richtung Heck des Schiffes laufen.

Bild: Lounge mit "Walkway"

Und jetzt tauchte er ganz von selbst und unerwartet abermals auf - dieser „WOW-Effekt"!
Warum das, werden sich viele sicherlich fragen, denn eine Lounge mit integrierter Bar ist nun sicherlich kein Highlight und auch keine neue Erfindung. Meint man zumindest. Denn auf der A-ROSA BRAVA ist das anders.
Schon bevor man überhaupt den Bereich der Lounge betritt entdeckt man einen riesigen Kübel roter Rosen auf dem Boden - ein echter Hingucker und ein tolles Dekorationsdetail. Auf der A-ROSA SILVA haben wir das in dieser Art etwas vermisst. Vermisst deshalb, weil man eigentlich erwartet, dass sich dieses A-ROSA Markenzeichen auch in solchen Details öfter wiederfindet. Auf der A-ROSA BRAVA folgt man dem Markennamen eindeutig besser, wie wir im Laufe des gesamten Rundgangs immer wieder feststellen mussten.
Aber zurück zur Lounge und ihrer Bar.


Man betritt die Lounge nicht, wie bei anderen Flussschiffen meist üblich, mittig sondern seitlich über einen durchgehenden „Walkway" bzw. Gang, der sich an der Steuerbordseite durch das gesamte Heckteil des Schiffes zieht.

Die eigentliche Lounge ist durch luftige Designelemente und Blumendekorationen vom Gang abgetrennt. Aus diesem Grunde müssen sich die in der Lounge sitzenden Passagiere auch nicht durch Mitreisende auf dem „Walkway" gestört fühlen.

Bild: Café/Restaurant mit "Walkway"

Ein großzügiger Musik- und Tanzbereich wird die Gäste abends zu einem gemütlichen Beisammensein einladen.
Die der Lounge unmittelbar angeschlossene und clever gestaltete Bar dient als Abtrennung zum Café/Restaurant. Auch im Barbereich fällt direkt die tolle Dekoration auf, die in diesem Fall aus Blumen, Fruchtkörben und Mustergläsern ausgewählter Cocktails von der Barkarte besteht. Die Preise an der Bar sind bei A-ROSA sehr moderat und täglich werden Tagescocktails sowie andere, preisreduzierte Getränkemöglichkeiten dem Gast offeriert. Eine inzwischen auch anderswo gängige Praxis.
Die Bar ist hier praktisch der zentrale Mittelpunkt zwischen Café/Restaurant und der Lounge und kann beidseitig genutzt werden. Eine in meinen Augen wunderbare Aufteilung, die ideal für Gespräche und zur Kommunikation mit Mitreisenden dient. Geselligen Stunden steht hier garantiert nichts im Wege. Diese Aufteilung gefällt mir persönlich noch besser wie jene der A-ROSA SILVA. Möglich macht es hier eindeutig die Lage in der Schiffsmitte, denn im Bugbereich der A-ROSA SILVA lässt sich diese Gestaltung nicht umsetzen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt haben beide Schiffe in meiner persönlichen Bewertung gleichgezogen!

Bild: Bar zwischen Lounge und Café

Natürlich, die Panoramalounge ist wunderbar und man kennt sie eben auch von fast allen Flussschiffen. A-ROSA hat an dieser Stelle aber einen mutigen Schritt gewagt und sich all den klassischen Gestaltungsmerkmalen, die man beinahe schon als langweilig und angestaubt bezeichnen kann, widersetzt. Ich muss unumwunden zugeben, dass ich auch beachtliche Zweifel daran hatte ob dieses Konzept ansprechend ausschaut. Klare Antwort: Ja! Die Umsetzung ist aus meiner Sicht großartig gelungen. Ich fühlte mich ein wenig zurück versetzt an Bord der A-ROSA BLU. Dort hatte man das erste Mal dieses offene Raumkonzept eingeführt. Auch farblich orientiert sich das Innendesign stark am damaligen Hochseeschiff.

Da inzwischen auch die ersten Gäste wieder an Bord kamen, entwickelten sich schnell einige, lockere Gespräche. Ich hatte das Glück mich mit Wiederholern unterhalten zu können, die im Grunde meine eigenen Eindrücke durchweg bestätigten und regelrecht Liebhaber eben genau dieser 3 Schwesterschiffe sind.
Hinter dem Café/Restaurant-Bereich schließen sich die gesamte Buffetlandschaft mit Live-Cooking-Stationen an. Im Vergleich zur A-ROSA SILVA gibt es hier keine auffälligen Unterschiede. Die Anordnung der einzelnen Stationen ist durchdacht und gut gelöst, das Ambiente versprüht mediterranes Flair und weiterhin setzen Dekorationsdetails nette Akzente!

Bild: Café/Restaurant

Für meinen Geschmack ist das Farb- und Lichtkonzept auf der A-ROSA BRAVA beinahe noch ansprechender und die Atmosphäre dadurch noch gemütlicher und stimmiger wie auf der A-ROSA SILVA. In diesem Punkt möchte mich aber nicht festlegen, denn hier entscheiden Nuancen und meine positiven Erinnerungen an das Hochseeschiff A-ROSA BLU.
Kurz bevor ich die A-ROSA BRAVA wieder verlassen habe wurde das Buffet hergerichtet, so konnte ich mir noch einen Eindruck darüber verschaffen. Dieser war wie zu erwarten positiv. A-ROSA hält hier am bekannt hohen Level in Sachen Qualität und Präsentation der Speisen fest.
Im letzten Drittel des Schiffes ist das Marktrestaurant untergebracht, das bedingt durch einige Designelemente wie rote Lampignons an der Decke fast orientalisches Flair versprüht. Der „rote Faden" der stimmigen Farben an Bord der A-ROSA BRAVA zieht sich bis hier hinten durch das Schiff und harmoniert erstklassig mit den anderen Bereichen. Die roten Lampignons findet man übrigens auch an der Decke des Atriums wieder. Abgesehen davon, dass Sie beim Betreten gleich die Blicke auf sich ziehen, findet man solch frische Farben auf Flussschiffen eher selten.

Bild: Marktrestaurant

Das Marktrestaurant punktet übrigens auch mit kleinen und gemütlichen Sitzecken die für gemütliche Stunden zu zweit sorgen.
Als letzte Räumlichkeit ganz am Heck des Schiffes stößt man nun auf die Weinwirtschaft in der man abends an bestimmten Abenden einen (kostenpflichtigen), kulinarischen Ausflug in Weine und Spezialitäten der Region unternehmen kann. Dass auch hier wieder liebevolle Dekorationsdetails zu finden sind, brauche ich beinahe schon nicht mehr zu erwähnen. Ohne Zweifel hebt sich A-ROSA gerade durch die vielen Details - auch im Servicebereich - von den Mitbewerbern ab.


Im Außenbereich der Weinwirtschaft gibt es auch einen Raucherabschnitt. Ansonsten ist das Rauchen in allen Schiffsräumen und den Kabinen untersagt.  Da unser Rundgang nun fast beendet ist, gibt es noch einige Besonderheiten zu nennen. An Bord der A-ROSA BRAVA können hochwertige Fahrräder der Firma ROSE ausgeliehen werden. Die Gebühren dafür erfährt man im SPA-Bereich oder der Rezeption. Fahrstühle gibt es an Bord der A-ROSA BRAVA keine. Im Gegenteil zur A-ROSA SILVA sind hier die Treppen auch länger und können von Personen mit Gehbehinderungen nur extrem schwer bis gar nicht überwunden werden. Das Schiff ist somit nicht behindertengerecht, was in diesem Fall kein Minuspunkt ist.

Bild: Weinwirtschaft

Wie auch auf der A-ROSA SILVA und den beiden Schwestern der A-ROSA BRAVA schaltet sich die Klimaanlage in der Kabine bei geöffneter Balkontüre automatisch ab, was erheblich dazu beiträgt, Energie zu sparen.
Das nördlichste, angefahrene Ziel von A-ROSA Flusskreuzfahrten ist Harlingen am Wattenmeer, das südlichste ist Basel in der Schweiz. Eines der Highlights auf dieser „Kurs Nord & Meer" Route sind neben den dem Besuch der Metropolen Amsterdam, Rotterdam, Gent und Antwerpen die Ausflüge, die unternommen werden. So ist es beispielsweise möglich die Seehundbänke vor den Ostfriesischen Inseln zu besuchen. Bei günstigen Wetterbedingungen kann man sogar Seehunde direkt von Bord des A-ROSA Flussschiffes beobachten.
Ich stelle fest, dass die A-ROSA BRAVA in allen Bereichen der A-ROSA Philosophie folgt und ein ganz hervorragendes Schiff ist. Sie braucht sich hinter der A-ROSA SILVA nicht zu verstecken und liegt in meiner persönlichen Bewertung mindestens gleichauf. Letztendlich entscheiden immer der persönliche Geschmack und die Ansprüche an einen Urlaub bzw. an das Schiff und allgemein an eine Kreuzfahrt. Von daher stellt auch dieser Schiffsbericht lediglich eine Orientierungshilfe dar.

Bild: Buffetbereich/Marktrestaurant

Für Reisende mit Kindern eignet sich A-ROSA Flusskreuzfahrten insgesamt sehr, da es keine festen Tischzeiten gibt und man sich an Bord liebevoll um die Kleinen kümmert. Es werden für Kreuzfahrtkids Bastel- und Malkurse angeboten, Piratenspiele an Deck, Kochkurse für Kinder sowie auch Schnitzeljagden durch das gesamte Schiff. Den Top-Service konnte ich ja an Bord der A-ROSA SILVA mit unserem 3-jährigen Sohn bereits live erleben.
Abschließend bleibt mir nur den Slogan der A-ROSA Auslaufhymne zu zitieren > „Following my heart" auf einer Reise mit A-ROSA Flusskreuzfahrten. Spätestens beim Verlassen der A-ROSA BRAVA verspürte man auch wieder „Lust auf Schiff" und hatte diesen trüben August-Sonntag schnell vergessen! Oder anders ausgedrückt war die Stimmung jetzt wieder „rosig"!

=> vielleicht auch interessant: Reisebericht A-ROSA SILVA im Juli 2012
=> Bildergalerie A-ROSA BRAVA August 2012

Eindrücke einer Kurzreise mit der A-ROSA SILVA von A-ROSA Flusskreuzfahrten im Juli 2012

Autor: Team kreuzfahrten-mehr.de am 01.08.2012

A-ROSA hat am Montag, den 02. Juli in Amsterdam den neuesten Stern der Flotte, die A-ROSA SILVA bei schönstem Sonnenschein getauft. Die A-ROSA SILVA ist das 10. Schiff der erfolgreichen Flotte von A-ROSA Flusskreuzfahrten. Dabei stellt die A-ROSA SILVA das erste Schiff einer neuen Generation von Flusskreuzfahrtschiffen dar, die extra für längere Reisen auf dem Rhein, sowie der Mosel und der Donau konzipiert wurde. Die meisten anderen Schiffe auf dem Rhein verfügen über 3 Decks und sind somit nicht in der Lage bestimmte Streckenabschnitte zu passieren bzw. die Passagiere müssen das Oberdeck verlassen wenn niedrige Brücken durchfahren werden.

Nicht so auf der neuen A-ROSA SILVA. Das Schiff verfügt über 2,5 Decks, sodass zumindest der vordere Teil des Sonnendecks auch bei niedrigen Brückendurchfahrten - insbesondere auf der Mosel - weiterhin genutzt werden kann.

 

Ebenfalls neu auf der A-ROSA SILVA sind zwei Kabinentypen. Neben den Standardkabinen verfügt das Schiff auch über zwei Suiten sowie 4 Juniorsuiten mit einer Größe von jeweils 21 bzw. 29m².
Die Balkonsuiten begeistern nicht nur durch ihre Größe sondern auch durch einen eigenen Balkon mit Sitzgruppe. Abends hat man hier z.B. die Möglichkeit, den Tag gemütlich bei einem Glas Wein ausklingen zu lassen.

Die in Rostock ansässige Reederei geht natürlich mit der Zeit und daher steht Internet per WLAN
nun nicht mehr nur in den öffentlichen Räumen sondern auch in den Kabinen zur Verfügung. Im Vergleich zu den anderen drei Rhein-Schiffen A-ROSA BRAVA, A-ROSA VIVA und A-ROSA AQUA hat man bei der A-ROSA SILVA einige Umgestaltungen vorgenommen. So ist zum Beispiel der SPA-Bereich vom Bug auf Deck 3 nun auf Deck 1 in die Schiffsmitte „umgezogen" und vergrößert worden. Der bisherige Platz wird nun für die bei sehr vielen Reisenden beliebte Lounge mit Panoramablick in Fahrtrichtung genutzt. Der Restaurant-Außenbereich wurde erheblich vergrößert und zusätzlich eine stilvolle Außenbar mit benachbartem Grillbuffet installiert.

Getauft wurde das Schiff übrigens von Sonja Dreisow, der Gattin des Geschäftsführers von Waterland
Privaty Equity, die eine Vorliebe für Schiffe und Wasser hat. Es war ihre erste Schiffstaufe.

Wir haben das derzeit von Kapitän Joachim Schlenther geführte Schiff vom 25.-27. Juli mit unserem fast 3-jährigen Sohn persönlich unter die Lupe genommen und die Eindrücke dieser Kurzreise nachfolgend zusammen gefasst.

Die A-ROSA SILVA hat die Gäste bereits in Amsterdam an Bord genommen, denn dort beginnt offiziell die Reise. Unser Zustieg ist in Köln gewesen. Köln ist mit ca. 1 Mio. Einwohnern die viertgrößte Stadt Deutschlands und liegt strategisch günstig am Rhein sowie am Schnittpunkt bedeutender West-Ost-Handelsstraßen. Die Rheinmetropole hat eine zweitausendjährige Geschichte und ist damit neben Trier eine der ältesten Städte Deutschlands; der weltbekannte Dom ist der größte Nordeuropas.

Aber zurück zur A-ROSA SILVA. Abgesehen davon, dass das 135m lange und 11,40m breite Schiff schon äußerlich eine imposante und äußerst elegante Erscheinung ist und sich durch das bekannte Rosenblätter-Dekor samt Kussmund hervorhebt, fallen bei einer Einschiffung über das Oberdeck gleich weitere Besonderheiten auf. Neben der bereits erwähnten Außenbar und dem riesigen Restaurant-Außenbereich der von Sonnensegeln überspannt wird, entdeckt man schnell den für ein Flusskreuzfahrtschiff sehr großzügig dimensionierten, beheizten Pool.

Das Herz des Schiffes ist, wie auf den meisten neuen Flussschiffen, das Foyer. Nun erschlängt dieses im ersten Moment nicht mit pompöser, Licht durchfluteter Größe wie man vielleicht erwarten mag und von Mitbewerbern kennt, sondern punktet vielmehr durch eine intelligente Aufteilung eines Treppensystems welches zu allen Deck- und Schiffbereichen führt. Die Kabinendecks sind von hier ebenso zu erreichen wie der Restaurantbereich und das riesige SPA-ROSA. Etwas verwundert hat es mich, dass ein behindertengerechtes, öffentliches WC vorhanden ist. Verwundert deshalb, weil es keinen Fahrstuhl gibt und das Schiff auch sonst für Rollstuhlfahrer völlig ungeeignet ist. Dies ist natürlich auch nicht die Zielgruppe. Man richtet sich eher an ein jung gebliebenes Publikum der Best Ager, was auch am großen Sportangebot deutlich wird. In jeder Stadt können Fahrräder ausgeliehen werden und je nach Destination werden sogar Rafting-Touren angeboten.

Wir sind überzeugt, dass die A-ROSA SILVA durchaus auch für Gäste der Altersklasse 30+ und für Familien mit Kindern geeignet ist. Etwas Kreativität der Eltern, sich mit ihren Kindern zu beschäftigen, sollte in jedem Fall vorhanden sein. Besondere Einrichtungen für Kinder sind entsprechend der Zielgruppe nicht vorhanden. Grundsätzlich könnte ein Kind auch die Kabinentüren öffnen und weglaufen; dieses Problem haben wir mit unserem inzwischen 3 Jahre alten Sohn jedoch bisher nicht gehabt.

Die mediterrane Küche sowie die Tatsache, dass kein Galadinner sondern ausschließlich Buffet und Live-Cooking angeboten werden, machen das Schiff wirklich attraktiv. Das ausgewogene und frische Farbkonzept, welches sehr an eine bekannte Kussmundflotte im Hochseebereich erinnert, unterstützt diesen Charakter nochmals.

Ebenfalls im Foyer zu finden sind natürlich die rund um die Uhr besetzte Rezeption sowie auch die Bordshops. Im SPA-ROSA kann man sich verwöhnen lassen und entspannen. Neben Fitnessgeräten gibt es auch Massagekabinen, ein Sanarium und gemütliche Ruhebereiche.

 

Wenn man dann die ersten Eindrücke auf sich wirken lassen hat und in Richtung der Kabine unterwegs ist, dann fällt nicht nur dem aufmerksamen Beobachter sofort auf, dass die Kabinentüren identisch zu denen auf den Schiffen einer Hochseereederei sind. Die Hamburger Firma Partnership Design hat auf dem gesamten Schiff wieder einmal ihr Können unter Beweis gestellt.

=> die komplette Bildergalerie von Bord der A-ROSA SILVA finden Sie HIER!

Allerspätestens in den Kabinen glaubt man nun, sich auf einem Schiff der Clubschiff-Reederei zu befinden. Natürlich schließen diese Designmerkmale auch das Bett ein, welches von einem „Himmel" überspannt ist. Auch bei einem Blick ins Bad wackelt dieser Eindruck nicht. Die Duschen sind großzügig bemessen und verfügen über eine Glastür.

Stauraum ist für eine Reise von bis zu 14 Tagen ausreichend verfügbar, was daran liegt, dass das Schiff für längere Reisen ab 10 Tagen konzipiert wurde. Sollten nicht genügend Bügel vorhanden sein, so erhält man auf Nachfrage problemlos weitere. Die Kabinengröße der 83 Außenkabinen beträgt 14,5m², davon haben 54 einen französischen Balkon. Die auf Deck 3 liegenden Juniorsuiten sind mit 21m² bereits deutlich größer. In den ebenfalls auf Deck 3 liegenden Balkonsuiten hat der Gast auf 29m² nochmals mehr Platz. Erstmals ist auf allen Kabinen ein Internetzugang per WLAN möglich.

Der LOEWE Flachbildfernseher ist natürlich auf dem Stand der Zeit und je nach Fahrtgebiet lassen sich via Satellit fast alle gängigen Programme empfangen.

 

Zur Kabinenausstattung gehören neben den üblichen Badutensilien auch ein Nummernsafe sowie ein Fön samt Schminktisch und Spiegel sowie ein flauschiger Bademantel. Besonders hervorheben möchte ich die Tatsache, dass es Fliegenschutzgitter in Form eines seitlich auf der Außenseite der Balkontür angebrachten Rollos gibt, die gerade in der warmen Jahreszeit und bei langen Hafenliegezeiten in der Dämmerung eine überaus sinnvolle Ergänzung darstellen. Die Klimaanlage auf den Kabinen ist individuell regulierbar und tut auch bei Extremtemperaturen von weit über 30 Grad und direkter Sonneneinstrahlung auf die Panoramascheiben zuverlässig ihren Dienst. Dies ist auf einem brandneuen Schiff sicherlich auch zu erwarten; eine Besonderheit gegenüber anderen Schiffen gibt es aber auch hier zu erwähnen! Die Klimaanlage schaltet beim Öffnen der Balkontür automatisch ab. Warum das nicht längst ein Standard auf allen neuen Schiffen ist, kann ich nicht nachvollziehen.

In Sachen Umweltschutz und Energiesparen hat man bei A-ROSA aber noch weitere Maßnahmen getroffen. 70% aller Leuchtmittel sind LED-Lampen die keinesfalls ein „kaltes" Licht erzeugen. Besonders pfiffig ist in diesem Zusammenhang die Außenbeleuchtung unter den Sonnensegeln. Auch hier sind in regelmäßigen Abständen LED Leuchtdioden angebracht. Wie alle A-ROSA Schiffe wurde auch die A-ROSA SILVA mit einem Landstromanschluß ausgerüstet, der aber bislang nur an sehr wenigen Anlegestellen genutzt werden kann. Damit nicht genug! Die A-ROSA SILVA soll nach Angaben der Hotelmanagerin Frau Annett Prinz das erste rußfreie Kreuzfahrtschiff auf dem Rhein sein. Erreicht wird dies durch einen Rußpartikelfilter. In wieweit dieser seinen Dienst tut, wird sicher abzuwarten bleiben. Der Antrieb der A-ROSA SILVA besteht aus vier statt der bisher üblichen zwei Motoren. Jeder dieser VOLVO-Penta-Diesel leistet 331KW so dass eine Geschwindigkeit von bis zu 22 km/h erreicht werden kann. Der Vorteil dieser vier Motoren liegt darin, dass man bei Talfahrt zwei Motoren abstellen kann, ohne Abstriche in der Sicherheit machen zu müssen. Die hervorragenden Manövriereigenschaften der A-ROSA SILVA durften wir am Abend beim Verlassen des Deutzer Hafens in Köln kennen lernen. Die vier Schottel-Ruderpropeller, mit jeweils einem Schub- und einem Zugpropeller auf einer Achse, bewegen das Schiff in Kombination mit dem Schottel-Pumpjet im Vorschiff mühelos auch rückwärts durch das Wasser. Damit setzt das bei der NEPTUN Werft in Rostock gebaute Schiff neue Maßstäbe und ist derzeit Vorreiter in der Branche.

 

Bei einem ersten Schiffrundgang fallen im Gastronomiebereich weitere Besonderheiten ins Auge. Wie schon auf den älteren A-ROSA Schiffen findet man auch hier die beliebten Buffets. Der Restaurantbereich ist aber nicht wie bei den meisten Flussschiffen durch eine zentrale Tür zugänglich sondern seitlich von einer Art Galerie aus. Diese Galerie verbindet das Foyer mit der Lounge im Bug. Luftige und verspielte Designelemente trennen diesen Galeriegang vom Restaurantbereich, so dass der Gast auch vom Sitzplatz den Panoramablick nach außen genießen kann. Gestört fühlen sich die Restaurantgäste durch den Galeriegang keinesfalls, wie ich auf Nachfrage von Gästen bestätigt bekommen habe. Mein eigener Eindruck war damit genau richtig.

Überhaupt kommt man sehr schnell ins Gespräch mit Reisenden, da alle offenbar die gleiche Einstellung bzw. die gleichen Interessen haben. Abgesehen davon, dass Marc natürlich der Stargast bei den Passagieren war, speist man mit Kindern im Buffetrestaurant wirklich wunderbar. Auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten ist jeder Wunsch willkommen. Ich war nämlich beim ersten Blick in das A-ROSA Journal, welches jeder Reisende abends an die Kabinentür gesteckt bekommt und über den folgenden Tag informiert etwas überrascht, dass erst ab 19:00 Uhr die offizielle Restaurantöffnung sein sollte. Gerade mit einem kleineren Kind natürlich kein sonderlich guter Gedanke, erst so spät essen zu können. Diese anfängliche Sorge ist am Abend jedoch sofort verflogen, denn es stellte überhaupt kein Problem dar auch bereits 30 Minuten früher zu essen.

Apropos, die Suitengäste werden erstmals auch mit abgetrennten und besonders gemütlichen und individuellen Sitzbereichen im Restaurant verwöhnt. Direkt zwischen Restaurant und Lounge befinden sich Tische und Sitzecken die man vielseitig nutzen kann. Sei es für Gesellschaftsspiele, Weinproben der ebenfalls dort integrierten Weinwirtschaft oder ein gemütliches Gespräch mit Mitreisenden.

Erwähnen möchte ich in diesem Zusammenhang noch, dass es zwar auf allen A-ROSA Schiffen keine Kleiderordnung gibt es aber natürlich gerne gesehen wird, wenn der Gast abends eine lange Hose trägt. In meinen Augen auch eine Selbstverständlichkeit.

Die Bar Preise führe ich bewusst nicht im Detail auf, man kann sie zusammenfassend mit denen in einem guten 4-Sterne Hotel in Europa vergleichen. Hier schlägt auf keinen Fall die Kostenfalle zu. Und zu den Mahlzeiten ist Wasser inklusive. Zum Frühstück natürlich auch Kaffee, Tee und Orangensaft bzw. Multivitamin- und Apfelsaft.

Zusammen mit Marc wurde nach dem Schiffsrundgang der große 6x /2,5m Pool der A-ROSA SILVA bis in den Abend hinein ausgiebig „getestet". Aufgrund der Außentemperatur von weit über 30 Grad kam einem das auf 25 Grad erwärmte Wasser richtig erfrischend vor.

 

Die Stadt Köln haben wir dann bereits eine Stunde vor der offiziellen Abfahrtzeit um 23:00 Uhr verlassen, da alle Gäste bereits an Bord waren. Die Fahrt führte in die Tiefe Nacht hinein entlang der Städte Bonn, Remagen und Andernach. So neigte sich der erste Tag an Bord der A-ROSA SILVA mit unzähligen und positiven Eindrücken versehen dem Ende. In den 200/90cm messenden Betten schläft es sich hervorragend.

Am kommenden Morgen erreichten wir pünktlich die Stadt Koblenz - die reizvoll an der Mündung der Mosel in den Rhein gelegene einstige Residenz der Trierer Kurfürsten. Das Stadtbild wird neben diversen geschichtsträchtigen Gebäuden seit dem 10. Jh. Von der hoch über dem rechten Rheinufer thronenden Burg Ehrenbreitstein beherrscht.

Die A-ROSA Schiffe legen meist an der Moselseite an. Von dort aus sind die Altstadt sowie auch das „Deutsche Eck" mit Kaiser Wilhelm-Denkmal in wenigen Gehminuten erreichbar. Das Ausflugsangebot hängt stark von der jeweiligen Route ab und umfasst ein gemischtes Programm für alle Interessensgruppen.

Bereits am Mittag hieß es dann „Leinen los" mit Kurs auf einen der historischsten Flussabschnitte Europas. Aus den BOSE-Boxen an Deck der A-ROSA SILVA ertönte die A-ROSA Auslaufmelodie „Following my heart". In Kombination mit den mediterranen Temperaturen und dem strahlenden Sonnenschein erzeugte das durchaus Gänsehautatmosphäre. Für manche Menschen mag das kitschig sein aber gerade diese Momente prägen sich in den Köpfen vieler Gäste positiv ein - so auch bei mir.

 

Die meisten Passagiere nutzten die Gelegenheit, das Mittagessen an Deck einzunehmen. Zubereitet wurden die leichten und schmackhaften Gerichte direkt unter freiem Himmel an den Live Cooking-Stationen.
Die A-ROSA SILVA bewegte sich derweil entlang historischer Städte wie Boppard und St. Goarshausen durch das Tal der Loreley.
Woher der Name „Loreley" kommt ist nicht eindeutig geklärt. Unumstritten ist der Zusammenhang mit dem ursprünglich keltischen „Ley", mit dem in der Region häufig (Schiefer-)Fels oder Stein bezeichnet wurde. „Lore" könnte auf das wenige Kilometer stromaufwärts gelegene Lorch verweisen. Möglicherweise lässt es sich aber auch auf das altdeutsche „lorlen" (rauschen, murmeln) zurückführen und auf das starke siebenfache Echo, das heute wegen des Verkehrslärms nicht mehr hörbar ist.
Schon im Mittelalter war die Loreley ein bekannter Ort, zum einen wegen des markanten Felsens als Wegmarke, zum anderen wegen der gefährlichen Stelle für die Schifffahrt. Neben dem Binger Loch war hier, ein Stück rheinabwärts Richtung St. Goar (etwa in Höhe des heutigen Campingplatzes), die gefährlichste Stelle für die Rheinschifffahrt. An dieser Stelle lag eine Sandbank im Rhein, auf deren linker Seite das Wasser über quer im Fluss liegende Felsrippen stürzte, während es auf der anderen Seite ruhig abfließen konnte. Die verschieden schnell fließenden Wassermassen trafen sich hinter der Sandbank, wodurch dort starke Strudel entstanden, die manchem Schiffer zum Verhängnis wurden.
Und auch wenn die gefährlichsten Felsen im Wasser gesprengt wurden, ereignen sich auch heute nach wie vor Schiffunglücke auf diesem Streckenabschnitt.
Zwischen der Stadt St. Goarshausen und dem Loreley-Felsen verweilt auf einem kleinen Vorsprung an der Hafenmole des Loreleyhafens die Nixe Loreley.
1801 schrieb Clemens Brentano die Ballade „Lore Lay" über diese Frau, die aufgrund ihrer Anziehungskraft auf Männer für eine Zauberin gehalten wurde, und sich schließlich aus Liebeskummer vom gleichnamigen Felsen gestürzt haben soll. Es gibt diverse Balladenfassungen, am Berühmtesten ist aber wohl das Gedicht von Heinrich Heine. Dieses beschrieb die Figur der Loreley als eine Art Nixe, die gleich einer Sirene durch ihren Gesang und ihre Schönheit die Rheinschiffer in ihren Bann gezogen haben soll und diese so durch die gefährliche Strömung und die Felsenriffe umkommen lies.

 

Eines der letzten Highlights war die Passage der Stadt Kaub, welche seit 2002 ebenfalls zum UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal gehört.
Inmitten des Rheins thront hier auf einer kleinen Insel zum Greifen nah die stolze Burg Pfalzgrafenstein.
Pfalzgrafenstein gehört neben der Marksburg und der Burg Boppard zu den wenigen nie zerstörten Burgen im Oberen Mittelrheintal.
Natürlich ist dies nicht die einzige Burg, die man auf dieser Reise sehen konnte. Das gesamte Obere Mittelrheintal zwischen Koblenz und Bingen ist UNESCO Weltkulturerbe und alleine auf diesem Abschnitt reihen sich über 20 Burgen und Schlösser aneinander. Darunter Burg Stahleck, Schloss Stolzenfels, Burg Sooneck, Burg Rheinstein, Marksburg, Burg Katz, Burg Maus und Burg Gutenfels. 3.000 Jahre Geschichte liegen hier auf wenigen Kilometern nebeneinander und schaffen eine unglaubliche Masse an Gesprächsstoff während einer solchen Flusskreuzfahrt.
Nach den vielen Eindrücken passierte die A-ROSA SILVA am Abend noch die Gutenberg- und Medienstadt Mainz bevor das elegante Schiff wieder in die dunkle Nacht verschwand.
Was mir besonders gefallen hat ist die Tatsache, dass internationale Gäste an Bord waren. Ich bin persönlich kein Freund von Kreuzfahrten mit überwiegend Deutschen Gästen. Internationale Gäste lockern den Tagesablauf erheblich durch andere Abläufe auf und schaffen interessante Gespräche.
Die Bordsprache ist dennoch Deutsch und der Euro das Zahlungsmittel. Wie auch auf anderen Schiffen dient die Schlüsselkarte auch als bordeigene Kreditkarte. Beglichen wird die Endrechnung bar, per AMEX, Mastercard oder VISA. Für Ausflüge erhält der gebuchte Gast eine separate Ausflugskarte mit der entsprechend die Anwesenheit auf dem Schiff überwacht werden kann. Diese Karte wird nach der Rückkehr wieder an der Rezeption abgegeben. Ein durchaus durchdachtes Verfahren.

Das Servicepersonal an Bord der A-ROSA SILVA ist sehr professionell und machte einen sehr kompetenten Eindruck. Nach nur 2 Tagen kannte man die Vorlieben von Marc und mir, reagierte unaufdringlich und schell auf diverse Abläufe. Andere Gäste berichteten mir ebenfalls von Ihren Eindrücken und dem überaus kompetenten Servicepersonal an Bord der A-ROSA SILVA bzw. auch an Bord der anderen A-ROSA Schiffe. Mein eigener Eindruck wurde auch hier untermauert - natürlich gibt es luxuriösere Schiffe aber gerade diese zurückhaltende Aufmerksamkeit die Vorlieben der Gäste zu berücksichtigen macht das Produkt einzigartig. Jeder Gast ist ein Individuum und genau das hat man bei A-ROSA verstanden und setzt den Service entsprechend um.

 

Das Servicepersonal ist immer anwesend aber nicht aufdringlich. Was mir ebenfalls sehr gefallen hat ist die Regelung, dass das Servicepersonal zu bestimmten Uhrzeiten auch die Passagierbereiche betreten darf. Ein abgetrennter Bereich ist am Heck des Schiffes natürlich dennoch vorhanden. Aufgrund dieser Regelung ergeben sich fast zwangsläufig interessante Gespräche.

Schon vor Beginn der Reise teilte man mir mit, dass der Anleger Speyer auf dieser Reise nicht genutzt werden kann. Dort legte die A-ROSA VIVA an, die uns seit den Abendstunden folgte. Aufgrund der Route entschloss man sich also, die A-ROSA SILVA am Anleger Germersheim festmachen zu lassen. Ein Bustransfer nach Speyer wurde zur Überbrückung der ca. 20 Straßenkilometer angeboten. Die A-ROSA SILVA hat aufgrund dieser Änderung am frühen Morgen noch ca. 1,5 Stunden lang einen sehr attraktiven und landschaftlich idyllischen Abschnitt befahren der viele Fotomotive bot.

Eigentlich hatte ich mit Marc für diesen Tag einen Besuch im Technik Museum Speyer geplant, welchen wir aber aufgrund der angesagten Temperaturen von 37 Grad ausfallen lassen haben. So gab es für Marc nur ein Ziel an diesem Vormittag - der Pool!

Nach dem Mittagessen und weiteren, interessanten Gesprächen neigte sich unsere Reise nun auch langsam dem Ende entgegen. Wir nutzten für die Rückreise den angebotenen Transferbus nach Speyer und von dort aus die Bahnverbindungen entlang des Rheins zurück nach Köln.

 

Zusammenfassend bleibt das eindeutige Fazit, dass wir jederzeit nochmals mit einem A-ROSA Flussschiff fahren würden. Zwar liegt die Zielgruppe bei jung gebliebenen Reisenden ab einem Alter von 60+, aber wie ich bereits sagte fühlen sich durchaus auch erheblich jüngere Gäste oder Familien mit Kindern an Bord wohl. Natürlich darf man aus Sicht einer Familie mit Kindern nicht erwarten, dass eine 24-Stunden Dauerbespaßung geboten wird oder Kinderbereiche zu finden sind, in denen die Kreuzfahrtkids den ganzen Tag lang beschäftigt werden. Eine gewisse Grundneigung sich auch für andere Dinge wie iPad, PlayStation und andere elektronische Spielsachen zu interessieren, sollte bei den Kindern vorhanden sein. Man unterstützt kreative Eltern, die sich mit ihren Kindern zu beschäftigen wissen, mit allen an Bord zur Verfügung stehenden Möglichkeiten auf professionelle Weise. Man berichtete mir auch von Malkursen, Kochkursen, Brückenführungen und anderen Dingen an denen Kinder durchaus Spaß haben können.

Ein separates Hospital oder ein Bordarzt steht auf der A-ROSA SILVA, wie auch auf fast allen anderen Flussschiffen, nicht zur Verfügung. Eine ärztliche Betreuung wird durch die Nähe zum Ufer stets gewährleistet und darüber hinaus haben der Hoteldirektor sowie andere Mitarbeiter eine entsprechende, medizinische Ausbildung genossen.

Die A-ROSA SILVA ist wirklich eine Klasse für sich - das Versprechen, eine neue Art des Reisens zu erleben, wird eindeutig gehalten. Oder anders ausgedrückt bedeutet eine Reise mit A-ROSA „Following my heart"! Erstklassiger, unaufdringlicher Service in Kombination mit der Möglichkeit seinen Tag frei zu gestalten, bleiben in bester Erinnerung.

 

=> Die komplette Bildergalerie der A-ROSA SILVA Flussreise finden Sie HIER!


Wer sich übrigens fragt, was hinter der Marke A-ROSA steckt, für denjenigen habe ich hier noch einige Informationen. A-ROSA feierte in diesem Jahr 10-jähriges Jubiläum. Begonnen hat die erfolgreiche Geschichte genau genommen zwischen den Jahren 2000 und 2003. Zunächst startete Seetours (ein gemeinsames Unternehmen der britischen P&O und der Deutschen Seereederei /DSR) mit zwei Fluss- und einem Hochseeschiff. An die Taufe der A-ROSA BLU in Hamburg am 14. Juni 2002 erinnere ich mich heute noch gerne. Im April 2004 wechselte die A-ROSA BLU dann zu AIDA und wurde bei der Werft Blohm & Voss in Hamburg in zwei Wochen umgebaut. Die Marke A-ROSA lebte bei der DSR weiter. Im laufe der Jahre erfolgten weitere Umstrukturierungen. 2009 wurde die A-ROSA Flussschiff GmbH aus Rostock von den beiden Geschäftsführern Lars Clasen und Markus Zoepke sowie dem Finanzinvestor Waterland aus Düsseldorf übernommen und aus der DSR ausgegliedert. Das ehemalige Schwesterunternehmen A-ROSA Resorts ist seither ein komplett eigenständiges Unternehmen, verwendet aber weiterhin das bekannte A-ROSA Rosenlogo. Wie bereits im Beitrag erwähnt, ist die damalige Verbindung zu AIDA auch heute noch deutlich sichtbar. Neben dem Innendesign fällt auch die äußere Bemalung ins Auge, denn sowohl die Hochseeschiffe von AIDA Cruises als auch die Flusschifffe von A-ROSA Flusskreuzfahrten werden von einem roten Kussmund geziert, der bei A-ROSA jeweils noch durch eine Rose ergänzt wird. A-ROSA hat die moderne Flusskreuzfahrt geprägt, verzichtet z.B. auf Captain's Dinner, feste Sitzplätze und Essenszeiten oder eine Krawattenpflicht und bieten hochwertige Buffets an. Alle Schiffe zeichnen sich durch einheitliche Standards aus und verfügen so z.B. über SPA- und Fitnessbereiche, einen Pool und bordeigene Fahrräder.

Wie schon gesagt, besteht die A-ROSA Flotte heute aus 10 Schiffen (A-ROSA AQUA / A-ROSA VIVA / A-ROSA BRAVA / A-ROSA SILVA / A-ROSA STELLA / A-ROSA LUNA / A-ROSA BELLA / A-ROSA DONNA / A-ROSA MIA / A-ROSA RIVA), die auf Rhein, Main, Donau, Mosel, Rhône und Saône unterwegs sind. Etwa 65.000 Gäste haben im Jahr „Lust auf Schiff", darunter ca. 85% Erstbucher die meist aus dem deutschsprachigen Raum kommen. Das Unternehmen beschäftigt rund 600 Mitarbeiter und setzt jährlich ca. 64 Millionen Euro um.

A-ROSA Flusskreuzfahrten taufte die A-ROSA SILVA in Amsterdam

Autor: Team kreuzfahrten-mehr.de am 17.07.2012

Am 02. Juli wurde in Amsterdam bei bestem Taufwetter das neue Flusskreuzfahrtschiff A-Rosa Silva der Rostocker Reederei A-ROSA Flusskreuzfahrten getauft.

Die A-Rosa Silva wurde speziell für längere Flusskreuzfahrten auf Rhein und Donau konzipiert und ist bereits das zehnte Schiff in der eleganten A-Rosa Flotte. Das Schiff weist jedoch erhebliche Unterschiede und Verbesserungen auf, die im Laufe der Jahre mit den anderen, sehr erfolgreichen Schiffen gesammelt wurden. Die A-Rosa Silva verfügt über 2,5 Decks - und nicht wie sonst auf dem Rhein meist üblich über 3 Decks. So kann der vordere Teil des Sonnendecks auch bei niedrigen Brückendurchfahrten sowie auf dem Rhein-Main-Donau-Kanal und auf der Mosel von allen Gäste weiter genutzt werden.

Erstmals gibt es auf der A-Rosa Silva neben den Standardkabinen auch zwei Suiten sowie vier Juniorsuiten mit einer Größe von 21 bzw. 29m².

Man geht mit der Zeit, denn Internet per WLAN gibt es erstmals nicht nur in den öffentlichen Räumen, sondern auch in allen Kabinen.

Sonja Dreisow ist Taufpatin der A-Rosa Silva Sie ist die Frau des Geschäftsführers von Waterland Privaty Equity, dem Merheitsgesellschafter von A-Rosa.

Sie löste am Montagnachmittag am Amsterdamer Kreuzfahrt-Terminal mit etwas Hilfe von Neptun-Werft-Chef Manfred Müller-Fahrenholz den Mechanismus aus, der die Champagnerflasche am Bug der A-Rosa Silva zerschellen ließ.

Die Sängerin Jane Comerford ("Texas Lightning") sorgte für musikalische Unterhaltung mit der A-Rosa-Hymne "Following my Heart", begleitet von einem kräftigen Regen roter (Papier-)Rosenblätter.

Wir wünschen der A-Rosa Silva allzeit gute Fahrt!